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Dies ist die Geschichte meines Lebens. Ich lasse euch daran teilhaben, damit sie
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Ich bin die Prinzessin von El Arenal!!!!

[Musik] Wohlstandskinder-Fotoalben

Sooo... da bin ich wieder... nach einer Woche Mallorca sicher wieder im tristen Deutschland gelandet. Viel erlebt, endlos nette Leute kennengelernt und noch mehr Spass gehabt. Haben viel getrunken, viel Party gemacht und in der letzten Absteige gehaust (Tipp: NIE, wirklich NIE, also einfach GAR NIE ins Hotel Amazonas in El Arenal einchacken!!! NIE!!!!!!)

Hm... das Meer war warm, der Pool war kalt, das Essen war... naja... passt schon^^.

Haben erst mal drei Jungs aus Bayern, Augsburg, kennengelernt. Die mussten zu meinem grossen Bedauern schon in der selben Nacht wieder in richtung Deutschland fliegen. Zwei Tage später kamen die lustigen Sachsen an. Mit denen haben wir uns dann die restlichen Nächte um die Ohren geschlagen. Bin immer noch überwältigt, wie viel Alkohol ich da getrunken hab... puh...

Und jetz wo ich wieder hier in Hockenheim bin, fällt mir erstmal auf, mit wieviel Leichtigkeit das Leben dort vor sich geht. Ich ersticke schon wieder im verschissenen Alltag hier. Das kann man aber nur nachvollziehen, wenn man Mallorca mal erlebt hat. Die Leute, die Gegend, alles da versprüht gute Laune. Dir bleibt gar nichts anderes übrig, als zu lächeln und einfach deinen Spass zu haben. ich hab mich selbst kaum bis gar nicht wieder erkannt. War wie ausgewechselt. Aber dafür trifft mich das Leben hier wieder mal wie ein Schlag. Aber the Show must go on! Ausserdem hab ich nen echt hellen Lichtblick, der mich, wenn alles klappt, am 14.10. erwartet.

Achja.. Valentine wird wahrscheinlich verkauft. Mal schaun was das wird.

Bis demnächst.

Grüsse an Mallorca und die Leute, die man dort kennen gelernt hat! Hab euch alle lieb!
12.9.06 15:40


Sieh Wölflein, dies ist dein Land!

[Musik]Samsas Traum-Dies ist kein Traum


Gregor, Gregor, schlaf´ schnell auf !
Lauf´, hetz´, bespuck´, zerschneide sie !
Die Welt, sie hat den Tod verdient,
Sie west zur Hölle, trau´ darauf !
Denn blutend röhrt geschlitztes Vieh,
Wenn man tut, was als Mensch sich ziemt:
Oh Samsa, Samsa, hab´ die Kraft,
Die Gutes will, doch Böses schafft !
Schäflein, Schäflein, an der Wand,
Mit Zappelkäferzier und Gier
Beißen wir Euch die Gurgel durch,
Sieh´, Wölflein, ach, dies ist Dein Land !
So töte ! Töte alle hier !
Erhaben lab´ Dich, leck´ die Furcht !
Zerstoße ihr Primatenreich
Als Unmensch und als Gott zugleich !

Dies ist kein Traum, das Leben lehrt
Ein Spiel in dem Du sehr schnell lernst
Die erste Regel ist und bleibt:
„Dies ist kein Spiel, dies ist todernst !“
Ist Weltmacht so begehrenswert,
Daß sie Abschaum zum Spotten treibt ?
Laßt stolz uns über Leichen schreiten
Und aus Herzen warm ein Fest bereiten !
Der Wille gibt das Endziel an:
Wer war´s, der leite: „Dies ist Schaum ?“
Preist aller Leben Niedergang:
Macht hoch die Tür für Samsas Traum !

Verstecke mich, Du feiges Kind,
Sie sollten Deine Lüge seh´n !
Betrüge mich, Du weißt mit wem,
Noch einmal gib´ Dich hin, geschwind !
Belüge mich, und schau´ mich an,
Zeig´ mir was falsche Reinheit heißt !
Verrecke mich, was Du nicht weißt:
Zum Schluß, da hab´ ich´s doch getan !
Am Ende bleiben Ich und Ich,
Und ich, ich bin das Maß der Welt,
Weil außer mir nur Gott noch zählt
Und Gott schweigt sicherlich !

Gregor, Gregor, schone keinen
Menschen mehr, es bringt doch nichts !
Wenn alle vor Dir gleich schlecht reden:
Lohnt es sich da, Blut zu weinen ?
Noch flackert leicht der Hoffnung Licht,
Nur: Wer wird heute wem vergeben ?
Oh Samsa, Samsa, hab´ die Kraft
Die Glück nur will, doch Leichen schafft !
König, König, ungehalten,
Strecke jeden Kniefall nieder !
Heut´ Nacht soll´n alle Köpfe rollen,
Laß´ Zorn anstattens Gnade walten !
Schon lang´ ist Dir ihr Blick zuwider;
Erkenne Dich ! Du mußt nur wollen !
Preist aller Leben Niedergang...
Sodann !

Wie man merkt bin ich heut mal wieder richtig tief in den ganzen Schlick gesunken. Jaja... der Alltag hat mich wohl endgültig wieder. Ich bin erstaunt darüber, wie lange das gedauert hat, aber jetz scheint wohl alles wieder 'normal' zu sein, wobei sich jeder mal fragen sollte, was 'normal' eigentlich heisst. Ich weiss es nich genau. Vielleicht ist das auch besser so. Wer weiss. Oh man... mein Denken macht mich schon wieder fertig. Hoffentlich ändert sich das heute wieder. Mein Kopf platzt nämlich gleich vor lauter Gedanken. Man könnte sich das Vorstellen, wie Berufsverkehr um Frankfurt a.M. und das in meinem Kopf. Ziemlich schwierig grad hier nen normalen Text zu formulieren. Aber das passt schon, schliesslich war das alles mal wesentlich heftiger. Wahrscheinlich hör ich einfach wieder die falsche Musik, um noch mehr im Selbstmitleid, oder wie auch immer ichs nennen soll, versinken zu können.
Stefan müsste gleich anrufen. Es ist 14.00 Uhr... Abwarten. Vielleicht kommt dann wieder bisschn Mallorca-Flair in meinen Kopf. Muss über mich selbst lachen.
Morgen hat Nadine Geburtstag. Hab nichmal n Geschenk. Pleite. Naja... Mal schaun, was mir einfällt.
Blackout. Keine ahnung was ich grad schreiben wollte.... lol. Ich Witzbold. Mein Humor war auch schon mal besser. Oh man. Wird Zeit sich aufzuraffen. Ich geh mir schon selbst auf die Nerven. Den ganzen Tag schon. Hihi. Ich tipp, als wäre ich schizo oder so was... Ich sollte damit aufhören. Bis denne!

Mya
13.9.06 14:07


One Love-One Blood

[Musik]U2 feat. Mary J Blidge-One

Bin im Moment recht verwirrt über mich selbst und alles um mich rum. Hab jemand kennen gelernt. Innerhalb von einer Woche hab ich ihn verdammt lieb gewonnen. Er hat nur ziemlich viel scheisse am Hals und ist relativ rechts eingestellt, was mich ziemlich zurückschrecken lässt. Ausserdem redet er it den falschen Leuten, um Sachen über mich in Erfahrung zu bringen, bzw um sich andere Meinungen über mich einzuholen. Naja...
Dann regt mich Nadine im Moment übelst auf mit ihrer beschissenen egoistischen Einstellung. Aber das ist nur dritt- bis viertrangig.
Und dann haben wir noch dieses Gefühl. Dieses drücken und ziehen irgendwo in der Magengegend. Meine allgemeine Stimmung sinkt wieder und ich merke, dass der Winter kommt. Meine Gedanken verschwinden im Nichts des Hier und Jetzts. Ich war letztens mit den anderen Weg. Mir gings nich gut, weil ich Stress zu Hause hatte. Ich bin vor mir selbst erschrocken, als ich bemerkt hab, dass sich mein komplettes Denken ausschliesslich um Rasierklingen, Messer und meine Arme gedreht hat. Ich hatte den Schmerz, diesen Schmerz, der dich Schmerzen vergessen lässt, diesen alles verdrängenden Schmerz, so deutlich in meinem Gefühl, in mir drin, dass ich mich regelrecht danach gesehnt habe es wieder zu tun. Ein herber Rückschlag für mein Ego. Aber ich wusste die ganze Zeit, dass es wieder kommen würde. Und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ich wieder schwach werde. Ich habs einfach im Gefühl. Dieses gemischte Gefühl, wenn du nach einem Tag an der frischen Luft, wieder nach Hause gerufen wirst. Dieses hin und her gerissene herumdrucksen und endlose abwägen, ob man das Rufen nicht einfach ignorieren solle.
Ausserdem beginnen meine Träume wieder abnormal zu werden. bin die letzten zwei Nächte aufgeschreckt, und erstmal total verwirrt gewesen. Seis durch ''Ich träume, dass ich träume, dass ich träume....-Träume'' oder einfach nur ''Psycho-Träume'', jede Nacht werd ich wach. Jaja.... Es beginnt alles wieder von vorne...

Respiace in Pacem vel Bellum vel Nihil.
19.9.06 15:59


Knocking on Heavens Door...

[Musik] Four non Blondes-What's up?

In lovely Memory of Forever.

Ja... Nun ist das passiert, was ich die ganze Zeit geahnt habe. Ich hab mich versucht darauf vorzubereiten, seit Wochen. Und doch trifft es mich wie ein gezielter Schlag in den Magen. Heute, am 22.9.2006, wurde Forever in den Pferdehimmel verabschiedet. Ich bin einfach nur noch fertig. Hab verquollene, knallrote Augen. Es ist ein verdammt grosser Verlust, für alle, die diesem Pferd einmal begegnet sind. Sowas unendlich gutmütiges wird einem im Leben nicht oft den Weg kreuzen und ich bin verdammt froh, dass er meinen ein kleines Stück begleitet hat, denn er hat dieses Stück zu etwas wirklich besonderem gemacht. Umso mehr bricht es einem das Herz zu wissen, dass wenn man das nächste Mal die Stallgasse entlang läuft, er nicht mehr da ist. Ich hab es selbst noch nicht wirklich begriffen. Fühl mich wie benommen, als wenn ich jeden Moment aufwachen würde. Es schmerz. Aber ich werde ihn niemals vergessen. Er hat in meinem Herz einen, seinen, festen Platz eingenommen, den er niemals wieder verlassen wird.
Verdammt, ich vermisse dich.
Und es tut so weh.
Wir alle lieben dich.
Machs gut.
Mein Freund.

Alle meine Tränen, unsere Tränen, steigen zu dir hoch, um dir zu zeigen, dass wir immer bei dir sind. Und wir hoffen, dass wir deinen Lebensabend ein klein wenig versüssen konnten. Wir lieben und vermissen dich.
22.9.06 23:52


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